Versunkener Kontinent Mu

versunkener Kontinent

Es soll einen versunkenen Kontinent mit dem Namen „Mu“ geben. Hierbei handelt es sich um die Arbeit von einem Historiker aus Frankreich, Archäologen und Ethnologen Charles Étienne Brasseur de Bourbourg. Die Arbeit stammt aus dem 19. Jahrhundert. Denn eigentlich ist mit dem Kontinent Mu Atlantis, der in Westatlantik liegt, bezeichnet. Der versunkener Kontinent.

Col. James Churchward – Britischer Bauingenieur, Erfinder, Weltenbummler und Schriftsteller

Der britische Bauingenieur, Erfinder, Weltenbummler und Schriftsteller James Churchward ist ein junger Zeitgenosse und ein Bekannter von Le Plongeons. Er war letztendlich der erste, der verschiedene Artikel schrieb und Bücher und somit die Idee von Pacific Mu vorgeschlagen hat.

Ein Priester aus Indien zeigte angeblich eine alte Stele, an der ein versunkener Kontinent Mu früher existierte. Nach Angaben von Churchward sind Hawaii und alle pazifischen Inseln heute die ehemaligen Gipfel und Überreste des versunkenen Kontinents. Vor etwa 50.000 bis 25.000 Jahren. Ein versunkener Kontinent konnte nur so entstehen, weil eine riesige unterirdische Höhle zusammenbrach. Und ein großes Erdbeben verursachte, welches den Kontinent verschwinden ließ.

Die Katastrophe

Diese Katastrophe nahm ungefähr 64 Millionen Menschenleben . Le Plongeon hat diese Urkultur als „Naacal“ bezeichnet. Wie letzterer behauptete Churchward (1926), dass die Zivilisation des alten Ägypten letztendlich von Naacal abstammen. Er erklärte, dass der Name des ägyptischen Sonnengottes Ra ein Begriff aus der sogenannten Nacaal-Sprache ist. Wobei „Rah“ sowohl der Name der Sonne als auch des Sonnengottes und des Herrschers ist.

Veröffentlichungen von Col. James Churchward

Auch wenn Churchwards Veröffentlichungen und Ideen zum Thema versunkener Kontinent „Mu“ abgelehnt wurden und in den wissenschaftlichen Kreisen ebenfalls eine Ablehnung fanden, gibt es bis heute viele esoterische Autoren, die dieses Thema behandeln. Ein versunkener Kontinent und die Idee geht im pazifischen Raum nicht verloren und die lokale Kultur setzt sich weiterhin durch.

Bereits im Jahr 1924 vermutete Professor John Macmillan Brown von der University of New Zealand in Schottland. Dass die aus großen Steinen bestehenden Strukturen auf vielen Inseln im Pazifik deutlich zeigten. Dass es eine alte Hochkultur gab und diese auf einem versunkenen Land in der Pazifik lebten. In den späten 1930er Jahren führte der heutige türkische Gründer Mustafa Kemal Atatürk eine eingehende Studie über „Mu“ durch. Wie sie in einigen türkischen Publikationen veröffentlicht wurde.

Atatürks Ziel war es, den Hintergrund der sogenannten Ähnlichkeiten zwischen der türkischen Kultur und unzähligen indischen Kulturen auf dem amerikanischen Kontinent (wie den Azteken und Mayas) zu bestimmen.