Einbaukühlschrank Gefrierkombination

Begriffe, wie: Türanschlusstechnik, Schlepptürtechnik oder Flachsaniertechnik gehören sicherlich nicht zum bevorzugten Wortschatz eines durchschnittlichen Bürgers. Alle drei Wortvarianten sind wohl eher prädestiniert für das „Unwort des Jahres“. Eigentlich ist es ganz simpel: Man möchte einen Einbaukühlschrank Gefrierkombination in die bereits vorhandene Küchenzeile einbauen und das (möglichst) ohne rhetorische Wortklaubereien.

Einbaukühlschrank Gefrierkombination

Einbaukühlschränke Gefrierkombination – wenn der Fachjargon einen in den Wahnsinn treibt

Denn wenn du vorher noch nie etwas von den drei erwähnten Begriffen gehört hast. Folglich ist das auch kein problem. Denn zwei Dinge sind wichtig; die Maße müssen stimmen und die Tür sollte auf der richtigen Seite sein.

Grundsätzlich brauchst du dich auch nicht mit solchen Banalitäten aufhalten. Wie der Einbau dennoch gelingt und was du dafür benötigst, folgt jetzt.

Einbaukühlschrank Gefrierkombination

Die grundsätzlichen Informationen solltest du dir vorher einholen:

  • alle Maße (Höhe/Tiefe/Breite)
  • Form/Farbe
  • Tür rechts oder links
  • Befestigungsmöglichkeiten
  • Energie-Effizienz

Passt alles, kann es auch schon losgehen.

Der Einbaukühlschrank Gefrierkombination

Denn hier findest du eine kurze Begriffserklärung.

Schlepptüre:
Die Schlepptüre ist durch Scharniere mit der Möbel-Tür des Einbaukühlschrank Gefrierkombinationes befestigt und durch Gleitschienen mit der Gerätetür verbunden. Das Gewicht wird durch die Scharniere des Kühlschranks getragen.

Festtüre:
Die Möbeltür wird direkt mit der Gerätetür verbunden. Die Tür des Einbaugerätes trägt somit das Gewicht der Möbeltüre. Für den Fall, dass du eine Schlepptüre hast, jedoch lieber eine Festtüre möchtest, ist das kein Problem. Denn dann kannst du einfach die Scharniere entfernen und die Möbeltüre mit der speziellen Montagehilfe des Festtürgerätes auf der Kühlschranktür montieren.

Jetzt greifst du zu einem Schraubenzieher/Akkuschrauber und es geht los!

  1. Zuerst löst du die Montagebolzen von der richtigen Tür-Seite.
  2. Der Türgleiter wird auf der entsprechenden Innenseite der Möbeltüre befestigt (Montageanleitung).
  3. Den Kühlschrank schiebst du komplett in die vorgesehene Fläche (am besten zu zweit) und am oberen Innenboden kannst du durch verschrauben der Scharniere diesen befestigen.
  4. Denn nun öffnest du die Tür zum Testen. Sollte etwas haken oder verzogen sein und nicht richtig schließen, musst du die Scharniere verstellen (lockern bzw. fester anziehen).
  5. Wenn alles befestigt ist, kannst du die Dichtungen (Schlauch Innenseite Gerätetür) und Blenden anbringen.
Self-made Einbaukühlschrank Gefrierkombination

Wer hätte beim Anblick der eben erwähnten Bezeichnungen gedacht, dass der „Self-made Einbaukühlschrank Gefrierkombination“ so schnell in Betrieb genommen werden kann?

Es ist eigentlich eine sichere und einfache Sache, da die Fläche für den Einbaukühlschrank Gefrierkombination-Korpus vorgegeben ist. Denn auch das du etwas Kraft für das Stützen des Gerätes benötigst, solltest du darauf verzichten, alles alleine machen zu wollen.

Im Anschluss kannst du den Kühlschrank mit Zitronenwasser auswischen und wunschgemäß füllen. Beispielsweise mit Bier und leckeren Snacks für eine abendliche „Einbaukühlschrank Gefrierkombination-Einzugs-Party“. Weiterlesen im Wohnratgeber.